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Diätetisch geschulte Fachkraft/DGE diätetisch geschulte/r Koch/Köchin/DGE

Qualifiziertes Fachwissen sorgt für mehr Kundenzufriedenheit bei diätetischen Angeboten

In vielen Phasen des Lebens und bei vielen Erkrankungen spielt die diätetische Versorgung eine ausschlaggebende Rolle auf dem Weg zur gesundheitlichen Förderung oder zur Genesung! Als diätetisch geschulte Fachkraft sorgen Sie in Einrichtungen der Altenhilfe und Rehabilitation, in Krankenhäusern, in Kureinrichtungen und weiteren Einrichtungen der Gemeinschaftsgastronomie für eine geeignete diätetische Speisenversorgung. Sie erwerben fundiertes Fachwissen über medizinische Indikationen und den damit verbundenen spezifischen Diäten. Sie erhalten Grundlagenwissen zur Ernährungslehre und können Ihr Wissen in unserer modernen Modell-Lehrküche durch die Zubereitung sinnvoller Mahlzeiten ausprobieren und umsetzen.

Eine Absolventin berichtete nach dem Lehrgangsabschluss: „Hätte ich gewußt, dass ich mit meinem diätetischen Speisenangebot so viel positives bei unseren Patienten bewirken kann, wäre ich schon viel eher zum Lehrgang gekommen. Diätetisches Essen kann so richtig schmackhaft  und lecker sein!“

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner

Der Heimkoch / Die Heimköchin (IHK)

Die Verpflegung und Versorgung in den Fokus nehmen

In Kooperation mit dem Forum Diätetik & Ernährung, Koblenz, bietet Ihnen die IN VIA Akademie diesen Zertifikatslehrgang an. Wir zielen darauf ab, Sie umfassend in Ihre Aufgaben als zukünftige Heimköchin/Heimkoch (IHK) einzuführen und Ihnen Kompetenzen mitzugeben, mit denen Sie kreativ neue und zukunftsorientierte Wege für Küchen in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe gehen können.

Wir unterstützen Sie beim Schaffen von Möglichkeiten, damit Bewohner_innen an der Menüplanung beteiligt werden und in der Mahlzeitenzubereitung aktiv mitwirken können. Sie erwerben umsetzbare, effektive und praxisnahe Kenntnisse für Ihren beruflichen Kontext und können verschiedene Konzepte wie Fingerfood oder Smoothfood langfristig umsetzen. Sie tragen somit maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität und der Versorgung/Verpflegung bei.

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner

Fachkraft für Arbeitstraining, Arbeitstherapie, Sonderpädagogik

Auszubildende/Praktikanten und Klienten fördern, anleiten und begleiten

Sie sind als hauswirtschaftliche und/oder handwerkliche Fachkraft in Einrichtungen beschäftigt, in denen die Arbeitsbereiche Hauswirtschaft/Küche und Handwerk als therapeutisches Feld/Trainingsfeld genutzt werden? Zu Ihren Aufgaben gehört es, Auszubildenden, Bewohnern und Klienten mit psychischen Auffälligkeiten/Krankheiten, Suchterkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten, sozialen Problemstellungen und Handicaps/Einschränkungen anzuleiten oder auszubilden?

Dann bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich für diese Bereiche weiter zu qualifizieren, um die Arbeitsfelder für den Entwicklungs- und Integrationsprozess von Menschen mit besonderem Förderbedarf optimal zu nutzen. Wir vermitteln Ihnen kompetentes Fachwissen und erweitern Ihre für diesen Aufgabenbereich notwendigen sozialen und persönlichen Kompetenzen.

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner

Hygienebeauftragte/r für die Bereiche Pflege und Hauswirtschaft

Hygienemanagement für Fachkräfte aus den Bereichen Pflege und Hauswirtschaft

 

Die Einhaltung von Hygienestandards wird in § 114/115 SGB XI der MDK-Prüfkriterien, in den Heimgesetzen und den Hygieneverordnungen der jeweiligen Bundesländer sowie im Infektionsschutzgesetz eingefordert. In der aktuellen Empfehlung des Robert-Koch-Instituts für Infektionsprävention in Heimen wird deshalb darauf hingewiesen, dass eine sachgerechte Umsetzung notwendiger und gesetzlich vorgeschriebener Hygienestandards am ehesten durch fortgebildete Hygienebeauftragte zu gewährleisten ist.

Wir schulen examinierte Pflegekräfte und hauswirtschaftliche Fachkräfte. Dadurch erhalten Einrichtungen die Möglichkeit, ein fachlich kompetentes Hygieneteam zu bilden, das Hygienestandards sowohl im pflegerischen als auch im hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich effektiv umsetzen kann. Folgende Inhalte werden von Pflege- und Hauswirtschaftskräften gemeinsam bearbeitet: Grundlagen der Hygiene, gesetzliche Vorgaben und Richtlinien sowie deren Umsetzung, das Infektionsschutzgesetz, usw.

Die Weiterbildung gliedert sich auf in eine Lehrgangswoche mit 40 UE, die Durchführung, Beurteilung und Erstellung verschiedener Aufgabenstellungen innerhalb der jeweiligen Einrichtung, für die 80 UE angerechnet werden und ein abschließender Reflexionstag, an dem die Ergebnisse der Praxisaufgaben vorgestellt werden. Die Weiterbildung umfasst somit 120 UE und schließt mit einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung zur/zum Hygienebeauftragten ab.

 

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner

Berater/Beraterin für nachhaltige Wirtschaftsweise in der Gemeinschaftsgastronomie

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in der Gemeinschaftsgastronomie

Großhaushalte sind durch den großen Einsatz an Lebensmitteln und den hohen Verbrauch an Energie wichtige Konsumfaktoren und können durch eine nachhaltige Wirtschaftsweise einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte können wichtige Akteure für diese Entwicklung sein, da bei den komplexen Prozessen in einer Großküche viele Ansätze zur Schonung von Ressourcen und zur Einsparung von Energie und CO2-Emission möglich sind. Der Einsatz von saisonalen, regionalen und biologischen Lebensmitteln ist dabei nur ein Beitrag von vielen.
Der Anspruch zum nachhaltigen Wirtschaften findet sich auch in den Leitbildern vieler Träger im Sozial- und Gesundheitswesen, weil das Ignorieren der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung aus gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen nicht mehr tragbar ist.
Für Großküchen in sozialen Einrichtungen werden diese Anforderungen zur Herausforderung, denn es stellen sich unter anderem folgende Fragen:
•    Mit welcher Systematik können Ansätze erfasst und analysiert werden, um eine schrittweise Umstellung möglich zu machen?
•    Welche kleinen und großen Maßnahmen sind konkret umsetzbar, damit strategische Ziele operationalisiert werden können?
•    Was ist bei einem budgetierten Verpflegungssatz und bei einer angespannten Personalsituation realisierbar?

Im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes hat die IN VIA Akademie die Weiterbildung Berater/ Beraterin für nachhaltige Wirtschaftsweise in der Gemeinschaftsgastronomie entwickelt, in der die Teilnehmenden dazu befähigt werden, Großküchen im Nachhaltigkeitsprozess zu beraten und zu begleiten. Dabei werden spezifische Ansätze in folgenden Arbeitsbereichen ermittelt und umgesetzt:
-    Einkaufsmanagement und Speisenplanung
-    Prozessoptimierung in der Speisenproduktion
-    Lagerhaltung
-    Reinigungsmanagement
-    Abfallmanagement und Entsorgung/ Vermeidung von Lebensmittelabfällen
-    Energiemanagement.

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner und Helga Weber

Fachkraft für nachhaltige Wirtschaftsweise in der Gemeinschaftsgastronomie

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in der Gemeinschaftsgastronomie

Das Thema Nachhaltigkeit ist kein kurzlebiger Modetrend, sondern in vielen Einrichtungen der Gemeinschaftsgastronomie Bestandteil des Unternehmensleitbildes geworden. Als Querschnittsaufgabe ist es seit gut zehn Jahren in der hauswirtschaftlichen Berufsbildung verankert und in der Fachpraxis gibt es zahlreiche Ansätze, die nicht nur den Einkauf von Bioprodukten beinhalten. Ressourcenschutz ist in allen Prozessen in der Großküche möglich. Die Fachlichkeit der Hauswirtschaft kann ein Motor für die Verwirklichung eines Anspruchs werden, der sich gesellschaftlich nicht mehr ignorieren lässt.

Für Großküchen in sozialen Einrichtungen werden diese Anforderungen zur Herausforderung, denn es stellen sich unter anderem folgende Fragen:

  • Mit welcher Systematik können Ansätze erfasst und analysiert werden, um eine schrittweise Umstellung möglich zu machen?
  • Welche kleinen und großen Maßnahmen sind konkret umsetzbar, damit strategische Ziele operationalisiert werden können?
  • Was ist bei einem budgetierten Verpflegungssatz und bei einer angespannten Personalsituation realisierbar?

Im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes hat die IN VIA Akademie die Weiterbildung Fachkraft für nachhaltige Wirtschaftsweise in der Gemeinschaftsgastronomie entwickelt, in der die Teilnehmenden dazu befähigt werden, die eigene Großküche im Nachhaltigkeitsprozess zu begleiten. Dabei werden spezifische Ansätze in folgenden Arbeitsbereichen ermittelt und umgesetzt:

- Einkaufsmanagement und Speisenplanung

- Prozessoptimierung in der Speisenproduktion

- Lagerhaltung

- Reinigungsmanagement

- Abfallmanagement und Entsorgung/ Vermeidung von Lebensmittelabfällen

- Energiemanagement.

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner und Helga Weber

Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen, Ausbilder und Mitarbeitende (ReZA)

Ausbildende und MitarbeiterInnen im Bereich beruflicher Rehabilitation bzw. in beruflichen Bildungsmaßnahmen für Menschen mit besonderem Förderbedarf sind vor vielfältige Aufgaben gestellt. Diese erfordern neben den fachlichen, sozialen, methodischen und personalen Kompetenzen auch rehabilitationspädagogische Kompetenzen.

Sie erhalten die Möglichkeit, sich in Theorie und Praxis mit den Kompetenzfeldern Ausbildung junger Menschen mit Behinderung, Pädagogische und didaktische Aspekte in der Ausbildung junger Menschen mit Behinderung, System der beruflichen Rehabilitation und Recht etc. auseinanderzusetzen und Ihre Handlungsmöglichkeiten für Ihren Arbeitsalltag zu erweitern.

Diese Zusatzqualifikation orientiert sich an den Ausbildungsregelungen für behinderte Menschen gemäß § 66 BBiG / § 42m HwO mit einem erforderlichen Umfang von 320 Stunden. Diesen Umfang deckt diese Zusatzqualifikation durch eine handlungsorientierte und praxisbezogene Vermittlung der Kompetenzfelder in Präsenzseminaren (insgesamt 200 Unterrichtseinheiten) ab. Unterstützend finden Studien- und Lerngruppentreffen, eine eigenständige Vor- und Nachbereitung der Lehrgangsinhalte sowie ein begleitender Projektprozess statt. Ziel dieser Zusatzqualifikation ist es, Ihre pädagogisch-didaktischen Kompetenzen im Bereich der beruflichen Rehabilitation zu optimieren. Dieser Zertifikatslehrgang schließt mit einem Kolloquium ab. Fordern Sie die ausführlichen Unterlagen an!

Informationen und Kontakt: Manon Lange-Wagner