Forschungsergebnisse

 

 

Explorative Feldstudie zur Nutzung von Social Media durch problembelastete Jugendliche

Abschlussbericht

 

 

"Erfolgreich gemeinsam ausbilden" - Efa

Forschungsergebnisse

Abschlussbericht-Efa

Empfehlungen Anhang

Laufzeit

Projektbeginn: 01. Juni 2012

Projektende:   30. November 2014

Projektdurchführung

Dr. Birgit Marx

Inhalt

Unterstützung und Beratung der drei Projektstandorte bei der Zusammenarbeit mit den Unternehmen. Die Beratung erfolgte auf der Grundlage der formativen Evaluation durch die aktivierende Befragung bei zwei Projektbesuchen, die im Laufe des Projektes durchgeführt werden.

Die wissenschaftliche Prozessbegleitung nutzte Daten und Dokumente aus den Projektstandorten, sammelte diese und wertete sie aus.

Methoden

Die formative Evaluation erfolgte an zwei Befragungszeitpunkten zu Projektbeginn und zu Projektende an allen drei Projektstandorten. Damit ergeben sich 30 Einzelinterviews mit ca. einer Stunde Dauer. An den beiden Befragungszeitpunkten wurden jeweils die gleichen Personen interviewt.

Es wurde die Befragungsmethode des „Problemzentrierten Interviews“ nach Andreas Witzel angewendet, das zu den Methoden der qualitativen Sozialforschung gehört. Alle Interviews wurden transkribiert und im Satz für Satz-Verfahren ausgewertet.

Zudem wurde eine Dokumentenanalyse mit Daten und Dokumenten zum Projekt durchgeführt.

Die Ergebnisse der Befragungen und der Dokumentenanalyse sind in den abschließenden Projektbericht eingeflossen.

Zielgruppen der Befragung

Es wurden zwei Jugendliche pro Standort nach Ihren Erfahrungen mit der Ausbildung und der Unterstützung durch IN VIA und der Unternehmen befragt, um die Wirkung des Projektes zu erfassen.

Es wurden an jedem Standort die Sozialpädagoginnen und -pädagogen befragt, die mit den Jugendlichen während ihrer Arbeit in den Unternehmen und mit den Anleiterinnen/Anleitern und Ausbilderinnen/Ausbildern der Unternehmen zusammen gearbeitet haben. Inhaltlich ging es um eine Einschätzung der Wirkung des Projekts mit seinen Chancen und Grenzen.

Befragt wurden bei zwei Unternehmen an jedem Standort die jeweiligen Ausbilderinnen/Ausbilder bzw. Anleiterinnen/Anleiter, welche die jungen Menschen in den Einrichtungen begleitet haben. Es ging darum, Chancen und Grenzen der Unterstützung bei der Ausbildung der Jugendlichen in der Praxis zu erfassen.

Projektförderung

IN VIA Deutschland, Karlstr. 40, Freiburg

 

 

 

Jugendsozialarbeit als Lernort zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung - Explorative Praxisforschung

Forschungsergebnisse

Projektbericht Jugendsozialarbeit als Lernort zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung - Explorative Praxisforschung

Pressemitteilung - IN VIA SoWiFo veröffentlicht Studie zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung am Lernort Jugendsozialarbeit

Projektlaufzeit

Projektbeginn: 01. Mai 2012

Projektende:    31. Dezember 2012

Projektdurchführung

Projektleitung: Dr. Birgit Marx

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Dr. Gabriele Knapp

Wissenschaftliche Hilfskräfte: Meike Mühlhausen; Meike Knop

Inhalt

Das Forschungsprojekt hat den Beitrag der Jugendsozialarbeit, den sie für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen leistet, die ihre Angebote in Anspruch nehmen, untersucht. Deshalb wurden pädagogische Fachkräfte, die mit den jungen Menschen arbeiten, die Jugendlichen selbst und Bezugspersonen aus dem Umfeld befragt.

Damit die Lernsituationen der Jugendlichen halbwegs vergleichbar waren, wurden ausschließlich Kompetenzagenturen in die Befragung einbezogen. Insgesamt wurden vier Kompetenzagenturen befragt. Sie sollten möglichst die Situation der Bundesrepublik abbilden: Ländlich, urban, Ost- und Westdeutschland.

Methoden

Es wurden von erfahrenen Interviewerinnen/Interviewern Interviews mit Jugendlichen, pädagogischen Fachkräften und Bezugspersonen der Jugendlichen geführt.

Zielgruppe

  • Fach- und Führungskräfte, die in der Jugendsozialarbeit tätig sind
  • Jugendliche, Bezugspersonen der Jugendlichen, Peers

Projektförderung

Bundesjugendministerium über die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS)

 

 

 

Für eine Pädagogik der Inklusion

Praxisorientierte Konzepte für Jugendliche in Übergangsphasen

Forschungsergebnisse

Abschlussbericht Pädagogik der Inklusion

Projektlaufzeit

Projektbeginn: 01. Juni 2010

Projektende:     31. März 2012

Projektdurchführung

Projektleitung: Dr. Gabriele Knapp, Dipl. Päd., IN VIA Deutschland e.V.

Projektsteuerung: Regine Rosner, Dipl. Päd., IN VIA Deutschland e.V.

Beratung und Begleitung: Prof. Heide Funk, Hochschule Mittweida;                                             

Dr. Birgit Marx, IN VIA SoWiFo, Paderborn

Inhalt

Über die Reflexion der vorhandenen sozialpädagogigischen Praxis sollte ein Grundkonzept für eine Pädagogik der Inklusion entwickelt werden.

Methoden

Die Praxiserfahrungen von Fachkräften wurden durch Experteninterviews erhoben und qualitativ ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Praxisforschung sollten in die Entwicklung von „Leitlinien für eine Pädagogik der Inklusion“ einfließen, die am Ende des Projektzeitraumes präsentiert werden sollten. Es wurden zudem regionale Reflexions-Workshops für Fachkräfte der Jugendsozialarbeit angeboten, die moderiert bzw. angeleitet wurden und in denen die sozialpädagogische Praxis mit Kolleginnen und Kollegen reflektiert wurde.

Auftraggeber

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit – Deutschland e.V., Karlstraße 40, 79104 Freiburg

Förderung

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit BAG KJS aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes

 

 

 

Kompetenzerwerb im Unterstützungssystem Jugendsozialarbeit

Ermittlung des Forschungsstandes durch eine Literaturstudie

Forschungsergebnisse

Ergebnisbericht

Laufzeit

Projektbeginn: 01. Juni 2011

Projektende:    01. Dezember 2011

Projektdurchführung

Dr. Birgit Marx, Projektleitung

Dr. Sandra Boedeker, Wiss. Mitarbeiterin

André Hübner, Wiss. Mitarbeiter

Karin Meier, Wiss. Mitarbeiterin

Elisabeth Pelizäus, Sachbearbeitung

Inhalt

Es wurde der Forschungsstand zum Kompetenzerwerb in verschiedenen Handlungsfeldern der Jugendsozialarbeit mit Hilfe einer Literaturstudie erfasst. Dort wurde Literatur aufgenommen, die gelingende pädagogische Ansätze zur Unterstützung Jugendlicher bei der Bewältigung von Übergängen bearbeitet hat. Die Literatur wurde so weit aufgearbeitet, dass sie kommentiert Fachleuten der Jugendsozialarbeit zur Verfügung gestellt werden konnte.

Nach Feststellung des Forschungsstandes wurde dieser mit Experten und Expertinnen, die zum Thema Kompetenzerwerb geforscht und veröffentlicht haben, diskutiert, um Möglichkeiten der Weiterarbeit zu erörtern.

 Methoden

  • Im ersten Schritt wird die Literaturrecherche von der Projektleitung und dem/der wissenschaftlichen Mitarbeiter/Mitarbeiterin durchgeführt und der Reader erstellt.
  • Im zweiten Schritt wird die Fachtagung von der Projektleitung mit den wissenschaftlichen Expertinnen/Experten durchgeführt und dokumentiert.

Zielgruppe

Soziaslpädagogische Praxis und Forschung

Förderung

Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes über die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit

 

 

 

Wissenschaftliche Projektbegleitung

CariVia - Peronalgewinnung für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Forschungsergebnisse

 Ergebnisbericht

Durchführungszeitraum

Projektbeginn: 01. September 2009

Projektende:     31. März 2011

Projektdurchführung

Prozessbegleitung: Dr. Birgit Marx

Wissenschaftliche Hilfskraft: Maike Knop

Verwaltungskraft: Elisabeth Pelizäus

Inhalt

Das Projekt zielte darauf ab, Personal für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft aus dem Bereich benachteiligter junger Menschen zu gewinnen. Die wissenschaftliche Prozessbegleitung hatte dabei die Aufgabe, den Prozess an sechs Projektstandorten zu beobachten und die beteiligten Bildungsträger und Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft zu beraten, um geeignete Arbeitsplätze für benachteiligte Jugendliche auf Dauer zu etablieren.

Methoden

Um den Prozess zu analysieren und Hinweise für die Nutzung eines an allen Standorten genutzten Curriculums zu erhalten, wurden Daten an zwei Messzeitpunkten erhoben, eine Dokumentenanalyse zum Einsatz des Curriculums durchgeführt und Ergebnisse veröffentlicht.

Forschungsergebnisse

Um zu analysieren, wie das Standard-Curriculum, das an allen Standorten des Projektes CariVia zur Qualifizierung eingesetzt und umgesetzt worden ist, wurde die Methode der Dokumentenanalyse genutzt.

Es wurden Befragungen zu zwei verschiedenen Messzeitpunkten an allen Projektstandorten durchgeführt.

Förderung

Europäischer Sozialfonds

 

 

 

Bündelung der Angebote zur Berufsorientierung an Schulen

Forschungsergebnisse

Ergebnisbericht

Laufzeit

Projektbeginn: 01. September 2010      

Projektende:     28. Februar 2011

Projektdurchführung

Dr. Thorsten Bührmann

Dr. Christoph Wiethoff

Hans Kayser

Inhalt

Vor allem Schülerinnen und Schüler in Haupt- und Förderschulen benötigen häufig Orientierung und Beratung bei ihrer Berufsfindung. Seit einigen Jahren gibt es vor allem in diesen Schulen verschiedene Angebote, die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Berufsorientierungsprozess begleiten und sie beim Übergang in eine Ausbildung unterstützen. Hierzu wurden Informationen komprimiert aufbereitet und Praxisbeispiele vorgestellt.

Methoden

Vorliegende Programme wurden ausgewertet und es wurden Interviews mit Praktikerinnen und Praktikern geführt, die in der Berufsorientierung tätig sind. Sie wurden spezifisch nach zentralen Wirk- und Hemmfaktoren für Angebote der Berufsorientierung an Schulen befragt. Daraus wurden konkrete Handlungsempfehlungen für eine Kooperation der Fachkräfte in den Schulen entwickelt.

Auftraggeber

IN VIA Deutschland e.V.

Karlstr. 40

79104 Freiburg

Förderung:

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit BAG KJS aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes

 

 

 

Forschungsprojekt Kompetenzerwerb am Lernort Jugendsozialarbeit

Forschungsergebnisse

Forschungsprojekt Kompetenzerwerb am Lernort Jugendsozialarbeit

Buch: Kompetenzen von benachteiligten Jugendlichen feststellen und fördern

Buch: Die Quadratur des Kreises

Durchführungszeitraum:

Projektbeginn:  01. Juli 2008

Projektende:      28.  Februar 2009

Projektdurchführung:

Projektleitung: Dr. Birgit Marx

Wissenschaftl. Mitarbeiter: Dr. Rüdiger Preißer, Christian Hoffbauer

Verwaltungskraft: Elisabeth Pelizäus

Inhalt

Untersuchung des Kompetenzerwerbs in ausgewählten Maßnahmen der Arbeitsfelder der Jugendsozialarbeit, um exemplarisch den Outcome zu beschreiben. Diese Ergebnisse wurden der Jugendsozialarbeit zur Verfügung gestellt, so dass sie zu den Anforderungen von Qualifikationsrahmen in Relation gesetzt werden können.

Methoden

Das Projekt gliederte sich in drei Teilschritte.

  1. Dokumentenanalyse zum Kompetenzerwerb in der Jugendsozialarbeit
  2. Einbeziehung von Experten aus dem Feld der Jugendsozialarbeit. Ein Expertenhearing sollte Aufschluss geben über     Maßnahmen von Kompetenzfeststellung und Kompetenzerwerb im Rahmen ausgewählter Felder der Jugendsozialarbeit.
  3. Veröffentlichungen und Abschlusstagung

Förderung

BMFSFJ aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) über die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit

 

 

 

Schulmüdigkeit und Schulverweigerung

Forschungsergebnisse

Schulmüdigkeit und Schulverweigerung

Veröffentlichung  

Laufzeit

Projektbeginn: 01. November 2007

Projektende:     31. Oktober 2008

Projektdurchführung

Dr. Thorsten Bührmann, Universität Paderborn

Dr. Birgit Marx; IN VIA SoWiFo

Inhalt

Es wurden Projekte untersucht, die mit Schulverweigerern arbeiten, um:

  • einen systematische Überblick über das Auftreten und die Anzeichen von Schulmüdigkeit zu erstellen, damit im System Schule frühzeitig interveniert werden kann
  • erfolgreiche Arbeitsansätze und Methoden für eine gelingende Schullaufbahn von schulmüden Schülern und Schülerinnen zu erfassen und
  • eine Handlungsempfehlung für die an den Schulen tätigen Fachkräfte zu entwickeln, die für eine frühzeitige präventive Intervention in den Regelschulen Hinweise geben sollte.

Methoden

  •  Dokumentenanalyse und Indikatorenableitung:  In einem ersten Schritt wurde die vorhandene Literatur zu dem Thema sowie vorliegende Materialen aus Projekten in diesem Themenbereich analysiert und mittels der strukturierenden Inhaltsanalyse wurden die Ergebnisse aus rund 40 Studien und Projektdokumentationen systematisch zusammengestellt.
  • Befragung ausgewählter Projekte, die mit Schulverweigerern und –verweigerinnen arbeiten und Befragung von Schulen mit modellhaften pädagogischen Arbeitsansätzen: Befragt wurden hier mittels qualitativer Leitfadeninterviews sowohl Projektverantwortliche und -mitarbeitende (insgesamt 14) als auch betroffene Lehrer/Lehrerinnen (5) und Schüler/Schülerinnen (15), um so eine umfassende Einschätzung zu erhalten. Die Interviews und Beobachtungen vor Ort wurden mittels der strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet.

  •  Beschreibung der Indikatoren und Handlungsempfehlungen: Aufbauend auf die Dokumentenanalyse und die Erkenntnisse aus den Projekten und den Schulen mit modellhaften pädagogischen Ansätzen wurden Handlungsempfehlungen sowohl für die Schule als auch für die Jugendhilfe entwickelt.
  •  Fachtagungen und Handreichung: Die erarbeiteten Ergebnisse wurden auf zwei Fachtagungen mit mehr als 100 Fachkräften aus der Schule und der Jugendhilfe in der IN VIA Akademie im Meinwerk-Institut diskutiert. Die Handreichung erscheint 2009.

Förderung:

Lotterie GlücksSpirale