Partizipation im Gesundheitswesen – Hospiz- und Palliativkultur gemeinsam gestalten

Gut informiert sein, mitreden können und selbstbestimmt entscheiden –
auch bei Krankheit, Sterben und Begleitung am Lebensende.

Worum geht es?

Die Hospiz- und Palliativbewegung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte – entstanden aus bürgerlichem Engagement, getragen von Menschen, die den Umgang mit Sterben und Tod verändern wollten. Und das ist gelungen: Heute hat jede und jeder das Recht auf palliative Versorgung.

Doch nicht alle konnten an diesem Prozess teilhaben. Menschen mit Migrationsgeschichte waren und sind oft nicht in die Diskussionen, die Versorgungsstrukturen oder die Entscheidungen eingebunden.

Das wollen wir mit diesem Projekt ändern. Mit Gesprächen, Informationen und Begegnungen – dort, wo Menschen sich bereits kennen und vertrauen.

Was wir anbieten

  • Gesprächsrunden zu Themen wie Tod, Sterben und Trauer
  • Veranstaltungen, in denen konkrete Versorgungsstrukturen und palliative Konzepte vorgestellt werden
  • Direkter Austausch mit Fachpersonen, wie Palliativmedizinerinnen und -mediziner oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Hospizarbeit

Das Angebot richtet sich an zwei Gruppen – hier erhalten Sie Informationen:

Informationen und Austausch zu unseren aufsuchenden Bildungsangeboten.

Informationen für Koordinatorinnen und Multiplikatorinnen in interkulturellen Kontexten.

Wo finden Sie uns?

Wir kommen zu Ihnen – in Ihren Verein, Ihre Gemeinde, Ihr Café. In ganz Nordrhein-Westfalen.

Kerstin Bonge- Besserdich

Projektleitung

05251 2908 60
k.bonge@invia-akademie.de

IN VIA Akademie/Meinwerk-Institut gGmbH
Giersmauer 35
33098 Paderborn

Unsere Kooperationspartner:

Ambulanter Hospizdienst St. Johannisstift e.V.

Paderborner Palliativnetz e.V.

Förderung:

Gefördert vom Innovationsfonds des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.